Yoga am Strand und Krokodile im Hotel

Naja, wie fangt man sowas wie eine Blog an? Ich bin ja schon mitten in meinem einmaligen Abenteuer und hab jetzt beschlossen einen Blog zu starten um auf Facebook und sonstigen sozialen Medien Leuten nicht auf den Sack zu gehen, die es eigentlich gar nicht interessiert was mir alles passiert – ja, diese Leute soll es tatsächlich auch geben!

also so viel zuM Hintergrund dieses Blogs. Jetzt ist es bereits der vierte Tag hier im Land der unbegrenzen Möglichkeiten und ich hab im Luxor Hotel in Vegas ein bisschen Zeit zu berichten:

Meine ersten zwei Nächte hab ich bei einem Couchsurf host in Long Beach,  CA verbracht. Ein yogalehrender Tätowierer, dessen einzige Mitbewohner Pong-Pong die Goldfischdame (der im übrigen seiner Auskunft nach die Wohnung gehört) und zwei Pflanzen namens „Babys“ sind. Irrsinnig interessanter Typ, extrem down-to-earth und generell ein saucooler Host. Die zwei ersten Nächte waren wirklich cool und „cali“ absolut würdig. Ein paar Stichworte: Besuch beim Tacoladen „Holy molé“, nächtliche Tattoo-session (nich bei mir, keine Sorge), selbst gemachte Salsa und Koolaid mit Ice, yo. Als Abschluss durfte eine yogasession in der Vormittagssonne von Long Beach nicht fehlen. Wer weiß wie beweglich ich bin kann sich vorstellen mit wievielen Schweißtropfen dieser Spaß verbunden war. Aber es hat sich definitv gelohnt und ich habe mich all meinen Sorgen und Schmerzen entledigt.

Gestern erfolgte dann der Start zu unserem Roadtrip gemeinsam mit Ulli. Fetter Suv, Automatik und selbstverständlich Klimatisiert. Was allerdings auch wirklich nötig ist wenn du im Death Valley bei  47 fucking grad celsius tanken und dann auch noch  3mal zwischen Tankstelle und Auto hin und her laufen musst, bis du alle nötigen Unterlagen beisammen hast um 50$ prepaid in deine Karre tanken zu können.

First stop heute: Vegas, baby! Kurzerhand am Vorabend konnten wir ein Schnäppchen im Luxor-Hotel ergattern. Direkt am Strip, 50$ die Nacht – Pro ZIMMER wohlgemerkt – katsching!

Man fährt also 4 Stunden durch die Wüste und auf einmal stehen zig riesige Hotels vor dir. Alles blinkt, alles leuchtet, alles spielt, alles säuft. Genau so wie man sich Vegas vorstellet. Was man sich allerdings nicht vorstellen kann, ohne jemals in Vegas gewesen zu sein, ist die schiere Menge an Geld die in diese Wüstenperle gesteckt wurde. Das Luxor ist eine Pyramide, im Vorraumstehen zwei pharaonen, den Hoteleingang bildet eine Lebensgroße Sphinx. Im Mandalay Bay gibt es ein Haifischbecken, im Flamingo gibt es hundere echte Flamingos -duh. Das MGM Grand hat ein Regenwald Restaurant mit einem simulierten tropengewitter und ferngesteuerten Krokodilen und Gorillas. Paris, Rom, Venedig, New York? Pemperlschas. Vegas hat sie alle.. Nachgebaut. Es ist wirklich unglaublich wieviel Geld in diese Stadt gesteckt wurde und wahrscheinlich noch viel unglaublicher wieviel diese Stadt an nur einem Tag lukriert.

Morgen wird noch rin bisschen am Pool gechillt, gegambled und criss Angel beim zaubern zugeschaut und dann gehts weiter in die Nationalparks: Zion, red rock, grand canyon, lake havasu. Booya – natur pur!

ich halt euch auf dem laufenden ihr süßen, later! <3

Ps: Bilder folgen sobald ich eine Möglichkeit gefunden hab sie von meiner digicam aufs ipad zu spielen!

 

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